Unzufrieden im Job? 10 Dinge, die du ändern kannst

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3. Nutze die Genussformel 3:1

Barbara Fredrickson hat sich mit der Frage beschäftigt, in welchem Verhältnis positive zu negativen Momenten stehen müssen. Dadurch, dass negative Gefühle bei weitem stärker wirken als positive, braucht es ein 3:1 von Positivem zu Negativem. Auf einmal Ärgern darf sozusagen drei Mal Freuen kommen. Das klingt anstrengender als es ist, denn unser Leben ist ja voll von schönen Dingen, wir schätzen sie nur nicht.

Du hast den lang ersehnten Auftrag nicht bekommen? Darin gibt es mindestens drei Vorteile. Zum Beispiel:

  • dass du mehr Luft hast die anderen mit guter Qualität zu erledigen
  • dass du den Projektmanager, den du nicht mochtest, nicht mehr treffen musst
  • dass du mal wieder pünktlich nach Hause kommst
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Dr. Ilona Bürgel
Dipl. Psych. Dr. Ilona Bürgel ist eine führende Vertreterin der Positiven Psychologie. Wie ein roter Faden zieht sich die Einladung zu einem Perspektivwechsel durch ihre Arbeit – weg von der Fixierung auf äußere Bedingungen, hin zum guten Umgang mit sich selbst. Sie ist ständige Beraterin für Print, Radio und Fernsehen wie ARD und MDR. Die Vorbildunternehmerin des Ministeriums für Wirtschaft liebt Schokolade und lebt in Dresden. Ihr Hauptwerk im Bereich Wirtschaft: Die Kunst, die Arbeit zu genießen

1 Kommentar

  1. Kann man mit ein paar Tipps die Einstellung der Menschen ändern? Ich bin ein Typ der vieles des hier genannten schon von Natur aus macht, ist mir einfach im Blut. Aber ich finde es extrem schwierig wenn immer das Gefühl vermittelt wird dass nur unsere Einstellung eine andere Sein müsse, damit wir zufriedener sind. Da ist zwar was wahres dran, aber dennoch ist es wichtig das System zu hinterfragen und das momentan vorherrschende ist in vielen Bereichen einfach schwach und nicht gut zu heißen. Menschen treten im Hamsterrad, vielleicht ist das vielen zu wenig?

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