Start-up-Förderung: Neue Plattform für junge Gründer

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Im April 2018 ging die Gründerplattform der KfW an den Start. Jetzt, ein halbes Jahr später, boomt sie! Tausende Start-ups interessieren sich dafür und ca. 10.000 Gründer haben sich bereits registriert. Doch was bietet die Plattform eigentlich?

Der digitale Start-Up-Treff

Junge Gründer finden vor allem Hilfe rund um ihre Ideen. Aber auch Handwerkskammern und Banken, also die Start-up-Förderer, sind begeistert. Mehr als 350 Partner sind bereits dabei.

Eine solche digitale Bündelung ist in der Szene einmalig.

Peter Altmaier, Wirtschaftsminister (CDU)

Die Idee hinter der Plattform

Das Portal wurde vom Bundeswirtschaftsministerium und der KfW gegründet, um die Start-up-Branche zu unterstützen. Deutschland steht zudem mit der Anzahl der Gründungen ziemlich weit hinten – im globalen Vergleich. Das liegt besonders daran, dass die Kapitalbeschaffung für die geplante Expansion oft schwierig ist. Diese Finanzierungslücke wird in der frühen Wachstumsphase auf ca. 600 Millionen Euro jährlich geschätzt.

Die KfW unterstützt junge Gründer in vielen Bereichen. Zum Beispiel beteiligt sie sich am Hightech-Gründerfond. Zudem ist nun eine neue Beteiligungsgesellschaft der Bank mit dabei, die Start-ups innerhalb von zehn Jahren zwei Milliarden Euro zur Verfügung stellen soll.

Was findest du auf der Plattform?

Das Gründerportal bietet viele verschiedene Möglichkeiten für Start-ups. Dazu gehören:

Quelle: dpa

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