So finden Unternehmen A-Player auf LinkedIn: 3 Tipps

78
So finden Unternehmen A-Player auf LinkedIn: 3 Tipps
© Андрей Яланский - stock.adobe.com

Ob fehlende Wertschätzung von Vorgesetzten oder ArbeitskollegInnen, schlechte Bezahlung oder geringe Aussichten auf eine interessante Karriere – es gibt viele Gründe, die bei ArbeitnehmerInnen Zweifel an ihrem Job aufkommen lassen. Unter diesen ArbeitnehmerInnen gibt es einige, die Außergewöhnliches leisten. Für aufstrebende Unternehmen bietet sich somit eine Möglichkeit, MitarbeiterInnen zu gewinnen, die echte A-Player sind. Den Unternehmen muss es allerdings gelingen, diese ArbeitnehmerInnen am richtigen Ort mit den richtigen Worten anzusprechen, um sie zu einem Wechsel zu ihnen zu bewegen.

EXTRA: Nur die Besten: 5 Tipps, wie du Top-Bewerber erkennst

Da A-Player in der Regel einen Job haben, sind Stellenportale nicht die erste Adresse, wenn man eine erfolgreiche Übernahme anstrebt. Viel besser eignen sich Social-Media-Plattformen wie zum Beispiel LinkedIn. 3 Tipps, mit denen man A-Player über LinkedIn für sein Unternehmen gewinnen kann, erhältst du hier.

1. Fehlende Wertschätzung

Auf der einen Seite gibt es MitarbeiterInnen, die nur da sind, um Aufgaben zu erledigen. Auf der anderen Seite gibt es jedoch MitarbeiterInnen, die dein Unternehmen oder das Team besonders voran bringen könnten. Es kann passieren, dass sich diese besonderen MitarbeiterInnen durch interne Umstände nicht voll entfalten können. Es fehlt ihnen häufig die Wertschätzung des Arbeitgebers oder der KollegInnen. Sie fühlen sich durch ihre Aufgaben unterfordert und kommen mit dem Team nicht zurecht, weil immer jemand auf die Bremse tritt. Das sind genau die MitarbeiterInnen, die du in deinem Unternehmen gut gebrauchen können, da sie mitdenken und verantwortungsbewusst handeln. Um diese A-Player solltest du dich bemühen.

2. Passive Bewerber

Wenn du dich um potenzielle A-Player bemühen willst, musst du zunächst eine Sache verstehen: Die MitarbeiterInnen fühlen sich zwar in ihrer beruflichen Situation nicht wohl, doch sie suchen auch nicht aktiv nach einer neuen Stelle. Sie wissen noch nicht, dass sie einen Wechsel anstreben. Aus diesem Grund sind Stellenportale denkbar ungeeignet, wenn du sie ansprechen möchtest. Stellenportale ziehen lediglich aktiv suchende Fachkräfte an. Die passiven BewerberInnen erreichest du viel besser über die sozialen Netzwerke. A-Player auf LinkedIn für sich zu gewinnen, ist in dieser Hinsicht eine gute Möglichkeit.

EXTRA: LinkedIn: 9 Tipps für eine erfolgreiche Unternehmensseite

3. Richtige Positionierung als Arbeitgeber

Das Wesentliche bei der Suche nach potenziellen A-Playern ist, dass du deine Firma in den sozialen Medien richtig positionierst. Das bedeutet, dass du einem Interessenten zeigen musst, für welches Team er sich mit seiner Bewerbung entscheiden könnte. Du solltest die Karrierechancen und das angenehme Arbeitsklima hervorheben. Erwähne zudem unbedingt deine fortschrittliche Unternehmensphilosophie und zeige bestmöglich weitere Benefits, die in deinem Unternehmen selbstverständlich sind, beispielsweise die technische Einrichtung oder Homeoffice-Möglichkeiten. Denn für einen A-Player ist das Gehalt nur ein Punkt unter vielen.

David Aydin
David Aydin ist einer der Gründer und Geschäftsführer der SALTYBRANDS GmbH. Das Unternehmen SALTYBRANDS hilft Unternehmen, Experten und Dienstleistern dabei, kontinuierlich qualifizierte Neukundenanfragen mit System und Hilfe von Onlinemarketing zu gewinnen. David Aydin war bereits vor der Gründung von SALTYBRANDS unternehmerisch tätig und hat für den Baufinanzierungs Bereich, das Marketing strategisch und nachhaltig aufgebaut. Seine Devise ist, dass Digitalisierung und Social Media dabei helfen jeden zukünftigen Kunden oder Mitarbeiter zu erreichen. Bildquelle: SALTYBRANDS GmbH

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib hier deinen Namen ein

Der Artikel hat dir gefallen? Gib uns einen Kaffee aus!