Das weltweite Datenvolumen verdoppelt sich etwa alle 18 Monate. Unternehmen müssen ihre IT-Infrastruktur entsprechend anpassen, um mit der steigenden Datenflut Schritt zu halten.
Der Hightech-Verband Bitkom empfiehlt Unternehmen daher, ihre Speicher-Infrastruktur anzupassen. Die Firmen-Budgets für IT-Ausstattung würden nicht im gleichen Maße wachsen wie die Daten. Gesetzliche Vorgaben verlangten jedoch häufig, geschäftskritische Informationen in digitaler Form zu archivieren.
Eine Lösung für die Firmen sieht der Bitkom in Virtualisierung und Cloud Computing. Bereits jetzt verlagerten immer mehr Unternehmen ihre Daten von Arbeitsplatzrechnern in interne oder externe Rechenzentren. So könnten die Firmen ihren Speicherbedarf flexibel dem Daten-Wachstum anpassen, ohne viel Geld und Aufwand in IT-Aufrüstung und Wartung zu investieren.
Eine Ursache für das rasante Daten-Wachstum sieht der Bitkom darin, dass immer mehr Daten maschinell erzeugt werden. Zum Beispiel würden Protokolle von Geschäftsprozessen oft automatisch erfasst, ebenso wie RFID-Leser in der Produktion und Logistik. Zudem würden immer mehr Bilder, Musik und Videos in HD oder 3D digitalisiert.
Quelle: www.bitkom.org
(Bild: © Ktdesign – Fotolia.com)





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