Immer mehr Unternehmen steigen auf Internet-Telefonieren um. Wer sich dabei nicht ausreichend schützt, dem drohen allerdings unliebsame Überraschungen.
Wie das IT-Magazin iX in seiner November-Ausgabe 2011 schreibt, können Angreifer zum Beispiel auf Kosten des angegriffenen Anschluss-Inhabers telefonieren oder die Telefon-Anlage lahm legen. Dabei nutzten die Hacker oft Schwächen beim so genannten Session Initiation Protocol (SIP). Das Magazin gibt Tipps für Sicherheitsvorkehrungen:
1. Prepaid-Tarife
Mit einem Prepaid-Tarif können Sie sich vor Angreifern schützen, die auf Ihre Kosten telefonieren wollen.
2. Anrufziele beschränken
Schränken Sie die möglichen Anrufziele ein, etwa ausschließlich auf Ziele innerhalb Deutschlands und Europas. Das können Sie im Wählplan der Telefonanlage entsprechend einstellen.
3. Blacklisting
Über Blacklisting können Sie IP-Adressen von Angreifern zentral erfassen und für eine bestimmte Zeit in der eigenen Firewall blockieren.
4. Einmal-Passwörter
Einmal-Passwörter helfen gegen so genannte Social-Engineering-Attacken. Dabei versuchen Angreifer ein Vertrauensverhältnis zu einem Administrator aufzubauen, um an Passwörter zu gelangen. Sie können die Telefonanlage aber so konfigurieren, dass sie bei jeder Anmeldung ein neues Passwort verlangt.





Sehr guter Beitrag! Ich merke in vielen Unternehmen, dass LinkedIn zwar „irgendwie genutzt wird“, aber ohne klare Strategie dahinter. Besonders…
Was sagen denn andere Investoren / Anleger? Die KI Entwicklung steht ja im Grunde erst am Anfang, es steht demzufolge…
Vielen Dank für diese amüsanten Abwesenheitsnotizen! Ich habe wirklich gelacht und werde einige davon für meine eigenen Weihnachtsgrüße nutzen. Eine…