Erfolgreiche Zusammenarbeit: So entwickelst du das richtige Mindset

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Teamwork 3 Tipps für bessere Kommunikation

Der Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens erfordert erfolgreiche Zusammenarbeit, Partnerschaften und Beziehungen, die für Win-Win-Ergebnisse sorgen.

Wenn UnternehmerInnen mehr Fortschritte machen, ihre Reichweite vergrößern und schneller, größer und besser werden möchten, müssen sie offen gegenüber Zusammenarbeit sein. Schließlich gibt es zahlreiche Beispiele für erfolgreiche Kollaborationen um uns herum. Das richtige Mindset ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Im Folgenden findest du Tipps für die Entwicklung einer Denkweise, die dir helfen kann, deine nächste Zusammenarbeit zum Erfolg zu führen.

1. Sei selbstbewusst und überzeugt von dir

Zusammenarbeit kann großartig sein, vor allem dann, wenn du mit jemandem zusammenarbeitest, der andere Fähigkeiten hat als du. Das ermöglicht dir zusammenzukommen und eine stärkere Einheit zu bilden. Es ist jedoch wichtig, zu erkennen, was man selbst mitbringt, und von seinen eigenen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Erfahrungen überzeugt zu sein.

2. Gleiches Recht für alle

Das bedeutet, dass du willst, dass alle Beteiligten gewinnen. Kooperationen können dir helfen, neue KundInnen zu gewinnen und den Bekanntheitsgrad neuer Produkte und Dienstleistungen zu erhöhen. Zunächst musst du dir aber über deine Absichten im Klaren sein, wenn du eine Partnerschaft eingehst. Achte jedoch auch darauf, dass die andere Partei daran interessiert ist, dass ihr beide gewinnt.

3. Unterschiede wertschätzen

Es ist gut, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die etwas anderes zu bieten haben oder über andere Fähigkeiten verfügen, denn so kannst du die Bereiche ausgleichen, in denen du nicht so versiert bist.

Dennoch ist es wichtig, die gleichen oder ähnliche Werte zu haben.

Wenn du zum Beispiel großen Wert auf Ehrlichkeit und Fairness legst, möchtest du nicht mit einem Unternehmen zusammenarbeiten, das über seine Produkte lügt oder die Ideen anderer kopiert.

4. Ehrlichkeit und vorheriges Kennenlernen

Die Dinge können an der Oberfläche glänzen und wunderbar aussehen, aber manchmal haben Menschen Absichten, die nicht positiv sind. Es ist wichtig, diese Absichten eher früher als später herauszufinden.

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5. Ziele setzen: Zeitrahmen und klare Fristen

Das Setzen von Zielen hilft allen Parteien dabei zu wissen, worauf sie hinarbeiten und legt Erwartungen und Leistungsindikatoren fest. Wir schlagen vor, wöchentliche oder zweiwöchentliche Meetings abzuhalten, damit du und deine PartnerInnen die Möglichkeit haben, zu reflektieren, den Fortschritt zu bewerten und die nächsten Schritte zu planen.

6. Sei mutig

Es gibt Zeiten, in denen du Dinge, die nicht gut laufen, ansprechen und die andere Person damit konfrontieren musst. (Zu diesem Zeitpunkt ist es besonders wichtig, Meetings abzuhalten und KPIs festzulegen, wie wir oben erwähnt haben.) Wenn alles eher kritisch aussieht, musst du schwierige Gespräche so schnell wie möglich führen, damit du die andere Partei wissen lassen kannst, wie du dich fühlst. Vertrete deine Meinung.

Es könnte sein, dass sie oder er die Dinge anders sieht, und das ist in Ordnung – Wenn du dich entscheidest, in der Partnerschaft zu bleiben, dann überlege, wie es weitergehen soll.

Solltest du dich dafür entscheiden, weiterzumachen, setze dich dafür ein, die Dinge auf deiner Seite in Ordnung zu bringen. In anderen Fällen musst du mutig genug sein, um zu gehen.

Dieser Artikel wurde von Dionne Jude auf Englisch verfasst und am 16.02.2021 auf www.forbes.com veröffentlicht. Wir haben ihn für euch übersetzt, damit wir uns mit unseren LeserInnen zu relevanten Themen austauschen können!

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