Digitalisierung des Geschäftsmodells: Möglichkeiten ausloten und entwickeln

187
COVID-19-Pandemie als Motor der digitalen Transformation
© WrightStudio -stock.adobe.com

Für zahlreiche Geschäftsmodelle bietet die digitale Welt Potenzial zum Anknüpfen, Ausbauen und Entwickeln. Die Bandbreite reicht von digitalen Serviceleistungen und eigenen Apps über E-Commerce bis hin zur Nutzung von Big Data. Welche der Optionen kannst du wie für dein Business nutzen?

Vorteile zunehmender Digitalisierung im eigenen Business

Damit klar wird, warum du die vielen Möglichkeiten der Digitalisierung für dein Geschäftsmodell nutzen solltest, ist es sinnvoll, zunächst einmal ein Bewusstsein für die daraus resultierenden Vorteile zu entwickeln. Dazu gehören unter anderem:

  • ein Mehrwert für KundInnen und dein Renommee,
  • eine höhere Effizienz in deiner Firma
  • sowie positive Effekte für die Nachhaltigkeit.

Mehrwert für die Kunden und dein Renommee

Der erste Vorteil besteht in einem Mehrwert für deine KundInnen. Durch verschiedene digitale Angebote entstehen eine gewisse Bequemlichkeit und ein höherer Komfort. Unter anderem gilt dies für die Einkäufe, den Service sowie die Infos, die ein potenzieller Abnehmer über dich und dein Unternehmen benötigt. Letzteres ist für den Aufbau von Vertrauen ein wichtiger und zentraler Punkt.

Zudem können digitale Hilfsmittel in deiner Firma dafür sorgen, dass du bessere Produkte oder einen besseren Service als die Konkurrenz anbieten kannst. Gerade der Bereich der künstlichen Intelligenz ist vielen Firmen hierbei heutzutage eine große Hilfe.

All diese Umstände können dazu führen, dass die potenziellen AbnehmerInnen deine Firma ähnlichen Angeboten ohne eine breite digitale Aufstellung vorziehen. Dies wiederum würde zur Steigerung deiner Umsätze beitragen.

Ein hohes Maß an Zufriedenheit deiner AbnehmerInnen ist zudem wichtig für eine Kundenbindung, die in vielen Bereichen heutzutage essenziell für ein dauerhaftes und erfolgreiches Bestehen eines Unternehmens ist. Außerdem steigerst du auf diese Weise dein Renommee, was sicherlich für viele GründerInnen, die eine gewisse Leidenschaft für ihre Branche und ihre Leistungen empfinden, ebenfalls ein wichtiger Punkt ist. So profitieren alle Seiten von den Entwicklungen.

Höhere Effizienz

Zudem lässt sich die Effizienz deines Unternehmens steigern. Dies gilt sowohl für den Kontakt mit KundInnen als auch für verschiedene interne Prozesse. Ein daraus resultierender Vorteil ist eine Kostenersparnis.

Die eingesparten finanziellen Mittel wiederum können im Folgenden für ein Wachstum der Firma oder die Entwicklung und Verbesserung von Produkten eingesetzt werden. Das Thema Zeit spielt ebenfalls eine Rolle.

Durch digitale Anwendungen können viele Prozesse in einem Unternehmen schneller umgesetzt werden, was wiederum mehr Freiraum für andere Aufgaben lässt. Diese Umstände können zu einer Steigerung der Produktivität, des Umsatzes und ebenfalls zu einer Verbesserung der Produkte beitragen.

Das Thema Nachhaltigkeit

Das Thema Nachhaltigkeit hat für viele Menschen aktuell und vermutlich auch in absehbarer Zukunft eine wichtige Bedeutung. Die Digitalisierung kann deiner Firma dabei helfen, in diesem Bereich Fortschritte zu machen.

Unter anderem ist dies durch ein papierloses Büro umsetzbar. Je mehr dein Unternehmen digital erledigt, desto umfangreicher kann es dazu beitragen, dass weniger Bäume abgeholzt werden müssen. Zudem können verschiedene KI-Anwendungen für eine Einsparung von Rohstoffen sorgen.

Aufstellung im Bereich E-Commerce

Eine von vielen Möglichkeiten, dein Geschäftsmodell zu digitalisieren, besteht E-Commerce, konkreter im Aufbau eines eigenen Online-Shops. Hierbei solltest du eine Reihe von Faktoren beachten, damit der Auftritt für deine KundInnen attraktiv und vertrauenswürdig ist.

Gestaltung des Online-Shops

Dies beginnt bei der Gestaltung. Je ansprechender und professioneller dein Online-Shop wirkt, desto wahrscheinlicher ist es, dass potenzielle AbnehmerInnen deiner Firma ihr Vertrauen schenken und einen Kauf tätigen.

Heutzutage lassen sich Online-Shops sehr leicht selbst gestalten. Dies spart dir einiges an Kosten für einen Webdesigner und hat zudem den Vorteil, dass du in aller Ruhe zwischen verschiedenen Designvorlagen wählen und auf die für dich optimale Gestaltung hinarbeiten kannst.

Des Weiteren bietet dir ein solches Tool die Möglichkeit, den Shop selbst zu verwalten. Hierfür benötigst du keinerlei Hintergrundwissen im Bereich Programmieren. Darüber hinaus kannst du deinen KundInnen eine Reihe von Zahlungsoptionen ermöglichen – ein weiterer wichtiger Punkt für den Erfolg eines Online-Shops.

Der Blick auf Details

Neben der ansprechenden Gestaltung solltest du beim Erstellen deines Online-Shops einen Blick auf Details legen. Dazu gehören unter anderem die Produktfotos. Diese solltest du so gestalten, dass sie für deine KundInnen möglichst ansprechend sind und das jeweilige Produkt von seiner besten Seite zeigen.

Alternativ hast du die Möglichkeit, die Produkte durch Videos zu präsentieren. Lass dir dazu etwas Spannendes und Individuelles einfallen, was sich von ähnlichen Darstellungen anderer Online-Shops abhebt und den Zuschauer vielleicht sogar ein wenig entertaint. Achte dabei jedoch darauf, nicht unseriös zu wirken.

Die Vertrauenswürdigkeit des Shops

Darüber hinaus solltest du darauf achten, dass dein Shop auf potenzielle KundInnen einen vertrauenswürdigen Eindruck macht. Hierbei spielt ein maximales Maß an Transparenz eine entscheidende Rolle.

Achte darauf, dein Impressum so umfangreich wie möglich zu gestalten. Als Shop-Betreiber bist du nach Paragraf 5 des Telemediengesetzes ohnehin dazu verpflichtet. Hier ist genau festgehalten, was du angeben musst – allerdings können sich die Details je nach Rechtsform und Branche ein wenig unterscheiden. Gleichzeitig schaffen die Angaben für deine KundInnen eine umfangreiche Transparenz.

Du kannst den vertrauenswürdigen Eindruck zusätzlich steigern, indem du dir deinen Online-Shop mit einem seriösen Siegel zertifizieren lässt. Dazu gehören unter anderem Trusted Shops oder das S@fer Shopping Siegel des TÜV.

Der TÜV zum Beispiel führt zur Zertifizierung Testkäufe sowie eine Sicherheitsüberprüfung durch. Zudem bekommst du für dieses Siegel Besuch in deinen Geschäftsräumen, wo ebenfalls genau geschaut wird, ob alles passt.

Marketing für deinen Online-Shop

Wichtig ist zudem, dass du ausreichendes Marketing für deinen Online-Shop betreibst, damit potenzielle KundInnen darauf aufmerksam werden. Teilweise wird dies bereits durch die Beachtung einiger Details bei der Erstellung umgesetzt.

Darüber hinaus kannst du regelmäßig mit Angeboten locken, die sich womöglich unter den KundInnen herumsprechen. Mundpropaganda abseits der virtuellen Welt ist nach wie vor nicht zu unterschätzen.

Durch das Bereitstellen von Gutscheincodes über verschiedene Kanäle erreicht du weitere Aufmerksamkeit. Schlussendlich solltest du den Shop auf anderen Seiten deines Unternehmens einbinden, zum Beispiel in den sozialen Medien.

Digitale Serviceleistungen für Kunden

Ein weiterer Aspekt, den du in deinem Unternehmen digitalisieren kannst, sind die Serviceleistungen. Möglich ist dies unter anderem bei:

  • der Kundenberatung
  • dem Beschwerdemanagement und Reklamationen

Kundenberatung

Die Digitalisierung der Kundenberatung bringt einige Vorteile mit sich. Das gilt sowohl für deine AbnehmerInnen als auch für dein Unternehmen. Gerade im Rahmen der Corona-Pandemie kannst du auf diesem Wege Menschen erreichen, die aufgrund von aktuellen Einschränkungen oder hohen Fallzahlen in der Region dein Geschäft nicht besuchen können oder möchten. Gleiches gilt für Menschen, die in einem etwas entfernteren Ort leben und deine Lokalitäten nicht so einfach besuchen können.

Zur Umsetzung gibt es eine Reihe verschiedener Möglichkeiten. Zum einen E-Mails oder ein Chat auf der Webseite: Hier können KundInnen Fragen zu Produkten stellen, die deine MitarbeiterInnen dann beantworten. Hierfür ist es sinnvoll, diese Option ganz offensiv anzubieten, sodass klar wird, dass deine Firma für die Anliegen auf virtuellem Wege in besonders umfangreichem Maß da ist.

Eine weitere Option bietet der Video-Call. Gegenüber dem Telefonieren hat dieser den Vorteil, dass ein höheres Maß an Vertrauen entstehen kann, da der Kunde deine MitarbeiterInnen nicht nur hört, sondern auch sieht.

Hierfür können entweder individuelle Termin vereinbart oder regelmäßige Zeiten eingerichtet werden, zu denen du und deine MitarbeiterInnen auf diesem Wege erreichbar sind. Möglichkeiten für einen solchen Video-Call bieten unter anderem Skype und Zoom.

Ein etwas anderer Weg der Kundenberatung besteht in einem öffentlichen Live-Stream, der sich explizit mit Fragen der KundInnen beschäftigt, die diese deiner Firma über einen Chat oder eine Schalte per Video stellen. Nicht nur interaktive TeilnehmerInnen, sondern auch passive Zuhörer bekommen auf diesem Wege womöglich eine Reihe von Infos zu den Produkten und zu deiner Firma. Mögliche Plattformen hierfür sind YouTube oder Twitch.

Beschwerdemanagement und Reklamationen

Das Beschwerdemanagement und Reklamationen verschiedener Art können ebenfalls auf digitalem Wege abgewickelt werden. Hierfür hast du die Möglichkeit, ähnliche Tools wie für die Kundenberatung zu nutzen.

Alternativ kannst du auf deiner Webseite ein Formular zur Verfügung stellen, in welchem KundInnen das Problem mithilfe einiger Fragen detailliert beschreiben und zudem Raum für eigene Infos, die von den Fragen nicht abgedeckt werden, haben.

Die Vorteile eines solchen Formulars liegen auf der Hand. Durch die Fragen und das freie Kommentarfeld bekommt dein Unternehmen eine klare und strukturierte Rückmeldung zu einem Problem, die entsprechend abgearbeitet werden kann.

Der Kunde kann seiner Aufregung Luft machen, aber eben auf eine strukturiertere Art und Weise als in einem Telefonat, welches womöglich ein wenig emotionaler ist. Schlussendlich erhältst du einen guten schriftlichen Überblick über die Probleme, die aktuell bestehen und kannst sie auf dieser Basis zielführend und dauerhaft lösen.  

Die eigene App

Eine weitere Möglichkeit der Digitalisierung deines Geschäftsmodells besteht im Anbieten einer eigenen App. Hierüber kannst du eine Vielzahl von Menschen erreichen. Zahlen aus dem Jahr 2020 zeigen, dass in Deutschland 79 Prozent der Bürger ab 16 Jahren ein Smart-Phone nutzten, was 56 Millionen Menschen entsprach. Das wiederum macht deutlich, wie groß die Zielgruppe der Personen ist, die du mit einer App potenziell erreichen kannst.

Wann ist die eigene App sinnvoll?

Eine eigene App kann aus unterschiedlichen Gründen für dein Geschäft sinnvoll sein. Zum einen bietet sie die Möglichkeit, deine Produkte zu präsentieren. Außerdem kann sie deinen KundInnen einen Mehrwert bieten, der zwar noch im Zusammenhang mit dem Unternehmen steht, aber über das einfache Verkaufen von Artikeln oder Leistungen hinausgeht.

Hierfür gibt es eine Reihe von Beispielen. Wenn du zum Beispiel Fanartikel im Bereich Motorsport verkaufst, könnte deine App die KäuferInnen durch News über die Szene immer auf dem aktuellen Stand halten.

Falls du im Bereich Medien aktiv bist, wäre es heutzutage sogar nahezu fahrlässig, keine eigene App anzubieten, die News bereitstellt. Gleiches gilt für viele andere Branchen, bei denen die KundInnen nicht nur an deinen Produkten, sondern auch an aktuellen Entwicklungen interessiert sind.

Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Vielleicht hast du eine Idee für eine App mit Bezug zu deinem Unternehmen, die deinen KundInnen einen Mehrwert bietet, den es auf diese Weise noch nicht gibt? In diesem Fall hast du die Möglichkeit, eine Art Pionier zu werden und große Aufmerksamkeit auf dich und deine Firma zu lenken.

Wie sollte die eigene App gestaltet werden?

Ähnlich wie beim Gestalten deiner Webseite sollte die App für deine KundInnen möglichst einfach und übersichtlich gestaltet sein. So können sie einen schnellen Überblick gewinnen und bequem die Vorteile des Tools nutzen.

Darüber hinaus sollte das Design optisch ansprechend sein. Um die KundInnen für deine Firma zu begeistern und sie womöglich sogar ein wenig zu binden, ist es sinnvoll, das Corporate Design deines Unternehmens für die App zu nutzen.

Dies beginnt bei der farblichen Gestaltung und schließt die Wahl des Schrift-Typs mit ein. Lass dich vielleicht von einem Designer beraten, was möglich ist und schöpfe die Optionen so umfangreich wie möglich aus.

Alternativ gibt es ähnlich wie für das Erstellen eines Online-Shops verschiedene Baukästen, die es dir ermöglichen, die App selbst zu gestalten. Informiere dich gerade bei einer innovativen Idee im Vorhinein, ob diese auf einem solchen Weg umsetzbar ist und wenn ja, welcher Anbieter das am besten leisten kann.  

Kosten für die App

Bei alledem solltest du gleichzeitig einen Blick auf die Kosten und den Aufwand haben. Falls du einen Profi engagierst, können die Preise je nach deinen Wünschen und Anforderungen stark variieren.

Einfache Apps kannst du bereits für Preise im vierstelligen Bereich entwickeln lassen. Bei komplizierteren Ideen können fünfstellige Summen fällig werden. Die laufenden Kosten spielen ebenfalls eine Rolle.

Die konkreten Preise hängen hierbei davon ab, wo du die App platzieren möchtest. Ein Placement für Android-Geräte bekommst du in der Regel für einen mittleren zweistelligen Betrag pro Monat. Für den Apple Store können die monatlichen Ausgaben für deine App dreistellig werden.

Gerade aufgrund der in einigen Fällen hohen Kosten solltest du dir überlegen, ob die Investition sich lohnt und deiner Firma sowie deinen Kunden einen ausreichenden Mehrwert bietet, der die Ausgaben rechtfertigt.

Interne Verwaltung

Neben der Digitalisierung in Bereichen, in welchen sie für deine KundInnen einen Mehrwert bietet, hast du die Möglichkeit, die internen Abläufe in deiner Firma zunehmend virtuell umzusetzen. Hierdurch kannst du wie bereits angeklungen Papier sparen und so gleichzeitig einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Dies ist in verschiedenen Bereichen möglich. Zu diesen gehören neben weiteren:

  • die Buchhaltung,
  • die Datenverwaltung
  • sowie die Arbeitsorganisation.

Buchhaltung digitalisieren

Die Buchhaltung deiner Firma beinhaltet unter anderem Prozesse wie die Auftragsbearbeitung, das Schreiben von Rechnungen oder das Erfassen von Arbeitszeiten. Für die Organisation der Finanzen deiner Firma kannst du Tools wie FastBill verwenden. Mögliche Alternativen für Letzteres sind:

  • Collmex,
  • Easybill
  • oder Debitor. 

Andere Tools wiederum bieten dir Unterstützung in steuerlichen Fragen und Aufgaben wie dem Anfertigen einer Einnahme-Überschuss-Rechnung für ELSTER.

Digitale Datenverwaltung und Arbeitsorganisation

Darüber hinaus spielt die digitale Verwaltung von Daten eine Rolle. Dies gilt für die verschiedensten Dokumente von Infos zur Einarbeitung bis zu Daten, auf die nur ein Teil der MitarbeiterInnen zugreifen sollte, zum Beispiel aus datenschutzrechtlichen Gründen.

Hierfür gibt es Tools, die sich in Echtzeit synchronisieren, was gleichzeitig für MitarbeiterInnen im Home-Office viele Vorteile hat. Bekannt ist zum Beispiel Dropbox. Bei der Auswahl des Tools solltest du grundsätzlich darauf achten, dass ein ausreichendes Maß an Sicherheit gegeben ist. Hierfür sollte es möglich sein, die Dokumente und Daten zu verschlüsseln.

Mit anderen Tools wiederum hast du die Möglichkeit, die Arbeit deiner MitarbeiterInnen sehr konkret zu organisieren. Hier teilst du den Angestellten jeweils Aufgaben zu und erhältst entsprechende Updates zum Fortschritt einzelner Projekte.

Die Nutzung von Big Data und künstlicher Intelligenz

Weitere Tools, die du für dein Unternehmen nutzen kannst, um einen Fortschritt zu erreichen, findest du in den Bereichen Big Data und KI.

Big Data als Fortschrittsmotor

Big Data beschreibt zunächst einmal große Datenmengen. Von deren Analyse im Rahmen von Business Intelligence profitiert dein Unternehmen, du kannst dir womöglich sogar größere Marktanteile sichern.

Diese Analysen können sich auf die verschiedensten Bereiche beziehen. Ziel ist dabei jedoch immer, bestimmte Muster herauszufiltern, auf deren Basis sich Entwicklungen vorhersagen oder Innovationen anstoßen lassen. Zur Umsetzung bietet der Markt verschiedene Tools.

KI in verschiedenen Bereichen deines Unternehmens

Neben der Datenanalyse gibt es eine Reihe von weiteren Bereichen, in denen du künstliche Intelligenz zum Vorteil deiner Firma einsetzen kannst. Ein Beispiel hierfür bietet die Kommunikation mit deinen KundInnen: Statt durch MitarbeiterInnen könnte sie durch Chatbots stattfinden. Das spart Ressourcen und Kosten.

Zudem kannst du künstliche Intelligenz nutzen, um verschiedene weitere Prozesse in deinem Unternehmen zu automatisieren. Inwiefern und in welchem Umfang das möglich und sinnvoll ist, hängt unter anderem davon ab, in welcher konkreten Branche du tätig bist und welche Projekte deine Firma umsetzt.

Fazit

Die Beispiele zeigen, wie vielfältig deine Möglichkeiten sind, die Digitalisierung in deinem Unternehmen voranzubringen. Durch den E-Commerce, eine eigene App oder digitale Serviceleistungen für deine KundInnen ergeben sich Vorteile für die AbnehmerInnen, die sich wiederum positiv auf deine Umsätze auswirken. Intern kannst du die Digitalisierung vor allem im Bereich deiner Verwaltung sowie durch künstliche Intelligenz vorantreiben. Überlege, welche der Optionen für dein Unternehmen besonders lohnend sind und setze sie überlegt und zielführend ein.

Stefanie Walter ist als Beraterin für diverse Unternehmen in den Bereichen Finanz, Management und Marketing tätig. Ihr Fachwissen teilt sie gerne mit kleinen und mittelständischen Betrieben.

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib hier deinen Namen ein

Der Artikel hat dir gefallen? Gib uns einen Kaffee aus!