B2B-Werbekampagne auf LinkedIn: Diese 3 Fehler solltest du vermeiden

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Nach einer fast 20 Jahre langen Aktivität im Internet hat sich LinkedIn als führende Business-Plattform etabliert. Sie ist besonders für B2B-Unternehmen interessant, die den professionellen Austausch suchen und potenzielle KundInnen auf sich aufmerksam machen wollen. Eine wachsende Anzahl von B2B-Unternehmen ziehen auch die Schaltung einer Werbung in Erwägung. Die Idee dahinter ist, die eigene Sichtbarkeit zu steigern und mehr Umsatz zu generieren.

Die AIDA-Formel reicht nicht mehr aus, um B2B-Kunden erfolgreich anzusprechen und für sich zu gewinnen. Eine gut geplante Werbekampagne auf LinkedIn bietet sich als optimale Lösung für die Erhöhung des Bekanntheitsgrades eines Unternehmens an. Welche Fehler dabei unbedingt zu vermeiden sind, erfährst du in diesem Beitrag.

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1. Ein mangelndes Verständnis von Zielgruppe

Die Grundlage für eine erfolgreiche Werbekampagne auf LinkedIn liefert eine genaue Zielgruppenanalyse. Der Gedanke dahinter ist herauszufinden, an wen sich die Ads in erster Linie richten sollten. Diesbezüglich kommen folgende Fragen auf: Wer ist die Zielgruppe? Welche Inhalte findet sie ansprechend? Auf welche Art und Weise nutzt sie diese Business-Plattform? Wodurch zeichnet sich deren Kaufverhalten aus? Um aufschlussreiche Antworten auf diese Fragen zu finden, bedarf es einer guten Methode der vergleichenden Analyse. In diesem Zusammenhang lohnt es sich beispielsweise, das Split-Testing, auch A/B-Testing genannt, anzuwenden.

2. Keine Mess- und Optimierungsmaßnahmen

Die Einrichtung von Targeting vor der Schaltung einer Werbung auf LinkedIn genügt nicht, um den Erfolg zu feiern. Es ist falsch anzunehmen, dass sie ohne Weiteres funktionieren wird. Dies liegt vor allem daran, dass sich Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe ändern können. Außerdem ist die Zielgruppe nicht immer so homogen, wie man sich das als Unternehmen wünschen würde. Aus diesem Grund ist es unentbehrlich, eine Werbekampagne regelmäßig auf Effektivität zu prüfen und jederzeit die nötigen Anpassungen vorzunehmen. Die Integrierung von LinkedIn Insight Tag in die bestehende Webseite oder Landingpage stellt eine optimale Lösung dar.

3. Eine zu klein oder zu eng gefasste Zielgruppe

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Es kommt immer wieder vor, dass die Zielgruppe einer Werbekampagne auf LinkedIn zu klein oder zu eng gefasst wird. Dies passiert vor allem dann, wenn ein Unternehmen versucht, das Zielpublikum so detailliert wie möglich zu beschreiben, mit dem Gedanken, Werbeinhalte präzise zu vermitteln. Diese Vorgehensweise bringt oft mehr Schaden als Nutzen. Generell lässt sich sagen, dass sich eine Werbekampagne auf LinkedIn zumindest an 1.000 UserInnen richten sollte. Nur so kann gewährleistet werden, dass sie das Zielpublikum zufriedenstellend erreicht. Dabei sollten nicht tägliche Nutzung dieser Business-Plattform sowie unterschiedliche Nutzungszeiten starke Berücksichtigung finden.

Julian Salz
Onlinemarketing hat sich als äußerst hilfreiches Werkzeug bewährt, um planbar neue Kunden für ein Unternehmen zu gewinnen. Julian Salz und David Aydin haben in kurzer Zeit ein Team von über 10 Mitarbeitern aufgebaut und sind Profis auf diesem Gebiet. Sie helfen Unternehmen, Experten und Dienstleistern dabei, kontinuierlich qualifizierte Neukundenanfragen mit System und Hilfe von Onlinemarketing zu gewinnen.

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