So schnappst du dir einen gut bezahlten Job bei McKinsey & Co.

315
In 3 Schritten den besten Job im richtigen Unternehmen finden
© LIGHTFIELD STUDIOS – stock.adobe.com

Gewusst wie? Wir zeigen dir, wie du es schaffst, einen gut bezahlten Job bei McKinsey & Co zu ergattern! Die drei renommiertesten Unternehmensberatungen stellen neue MitarbeiterInnen ein. Neben einem abwechslungsreichen Arbeitsumfeld locken sie mit höchst attraktiven Gehältern. Wer sich für einen solchen Posten bewerben möchte, sollte aber zu den Besten seines Fachs gehören. Überprüft werden die individuellen Fähigkeiten in zahlreichen Interviews, die nicht unterschätzt werden dürfen.

Wie ist das Bewerbungsgespräch aufgebaut?

Wer von McKinsey zum Interview eingeladen wird, sieht sich je nach Seniorität nicht weniger als drei bis acht jeweils einstündigen Treffen gegenüber.
Hier wird zunächst ergründet, welche Eigenschaften, Erfahrungen und Kompetenzen der BewerberInnen mitbringen, welche für ihre Arbeit mit Klienten wichtig sind. Daneben spielt auch die Zukunftsplanung der BewerberInnen eine wesentliche Rolle: Wie lässt sie sich mit der Perspektive des Unternehmens vereinbaren? In diesem Punkt ist es wichtig, möglichst ehrlich und authentisch zu agieren, statt einstudierte Phrasen aufzusagen, die meist wenig überzeugend wirken. Daher sollte sich der BewerberInnen vorab gut überlegen und vor allem gut vorbereitet sein, wie er sich seine Zukunft vorstellt und welche Rolle die jeweilige Unternehmensberatung darin spielen kann.

EXTRA: Zuschussprogramme und Finanzierugen von Beratern: So gehts!

Welche Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch ist sinnvoll?

Vorab sind die BewerberInnen gefordert, sich zu fragen, welche Eigenschaften die Beratungsunternehmen von ihnen erwarten. Von den BewerbernInnen werden meist analytische Lösungen für typische Klientenprobleme gefordert. Damit verbunden ist eine kundengerechte Kommunikation. Zwei Kriterien, die in der Tat viel Können verlangen. Wer hierbei auf auswendig gelernte Vorgehensweisen – die so genannten “Frameworks” – zurückgreift, wird das Interview kaum überstehen. Lediglich solche BewerberInnen, die sich ein solides Problemverständnis erarbeiten können, welches sie auch jederzeit in unterschiedlichsten Situationen anzuwenden verstehen, haben eine Chance auf einen messbaren Erfolg.
Wichtig bei alledem ist es, dass sich BewerberInnen über das Interview hinaus in eine reale Beratungssituation hineinversetzen können, in der sie nicht nur die Interviewer überzeugen, sondern anschließend eine brauchbare Lösung für das Problem des Klienten präsentieren müssen. Das gelingt am besten über eine methodisch saubere und zahlenbasierte Analyse aller vorliegenden Daten, die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollte der BewerberInnen nachvollziehbar darstellen können. Haben sie ihre Chance weitestgehend genutzt und den Interviewer von sich überzeugt, so darf die verbleibende Zeit des Gespräches gerne für eigene Fragen rund um das Unternehmen und den Arbeitsalltag in Anspruch genommen werden. Auch daraus können sich wichtige Leitsätze für die Zukunft ergeben.

Dr. Sidi Koné und Dr. Jörn Kobus
Dr. Sidi Koné und Dr. Jörn Kobus waren als langjährige Berater und Interviewer bei BCG und McKinsey aktiv und kennen den gesamten Interviewprozess mit all seinen Hürden. Daher haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, Bewerber bei renommierten Strategieberatungen wie McKinsey, BCG und Bain auf ihre Jobinterviews vorzubereiten. Dafür nutzen sie das eigens entwickeltes Programm "The MBB Offer Machine", das die Chancen auf eine Anstellung deutlich steigert.

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib hier deinen Namen ein

Der Artikel hat dir gefallen? Gib uns einen Kaffee aus!