Würden Sie für Ihren E-Mail-Dienst bezahlen? Für einen Routenplaner im Internet? Oder für Facebook und Google? Eine Umfrage in Deutschland hat jedenfalls ergeben, dass die Zahlungsbereitschaft bei uns nicht allzu ausgeprägt ist. Immerhin ein Viertel würde für Ihren E-Mail-Dienst bezahlen und 16 Prozent für Nachschlagewerke. Ansonsten sieht es ziemlich mau aus. Nur 8 Prozent wären bereit, sich einen Account bei sozialen Netzwerke etwas kosten zu lassen, für Nachrichten würden sogar nur 5 Prozent Geld zahlen.

(Quelle: www.statista.de)





Besonders hilfreich ist der Hinweis zur Umsatzsteuer-Vorauszahlung als wiederkehrende Zahlung: Wer den Zufluss erst nach dem 10. Januar verbucht, muss…
Interessant, dass das Verwaltungsgericht Mainz den Entzug der Gaststättengenehmigung auch dann bestätigt hat, als der Betreiber die Steuererklärungen nachreichte und…
Besonders der Punkt zur ultradianen 90-Minuten-Taktung hat mich zum Nachdenken gebracht: Statt durchzuarbeiten, bewusst Pausen im Rhythmus der natürlichen Aufmerksamkeitsspanne…