Eine Studie hat ergeben, dass kostenlose Apps im Google Play Store sehr viel mehr in die Privatsphäre der User eingreifen als kostenpflichtige. So orten rund 24 Prozent der kostenlosen Apps die Position des Nutzers, im Vergleich zu 6 Prozent der kostenpflichtigen Apps. Mehr als 6 Prozent der Umsonst-Apps können zudem auf das Adressbuch zugreifen oder versteckt Anrufe tätigen.

(Quelle: www.statista.de)





Sehr guter Beitrag! Ich merke in vielen Unternehmen, dass LinkedIn zwar „irgendwie genutzt wird“, aber ohne klare Strategie dahinter. Besonders…
Was sagen denn andere Investoren / Anleger? Die KI Entwicklung steht ja im Grunde erst am Anfang, es steht demzufolge…
Vielen Dank für diese amüsanten Abwesenheitsnotizen! Ich habe wirklich gelacht und werde einige davon für meine eigenen Weihnachtsgrüße nutzen. Eine…