Kostenlose Apps haben größeren Zugriff auf Smartphones [Statistik]

616

Eine Studie hat ergeben, dass kostenlose Apps im Google Play Store sehr viel mehr in die Privatsphäre der User eingreifen als kostenpflichtige. So orten rund 24 Prozent der kostenlosen Apps die Position des Nutzers, im Vergleich zu 6 Prozent der kostenpflichtigen Apps. Mehr als 6 Prozent der Umsonst-Apps können zudem auf das Adressbuch zugreifen oder versteckt Anrufe tätigen.

Kostenlose Apps haben größeren Zugriff auf Smartphones

(Quelle: www.statista.de)

unternehmer.de
unternehmer.de ist das Wissensportal für Fach- und Führungskräfte im Mittelstand, Selbständige, Freiberufler und Existenzgründer.

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib hier deinen Namen ein

Der Artikel hat dir gefallen? Gib uns einen Kaffee aus!