3 Teambuilding-Ideen, die auch virtuell Spaß machen

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3 Teambuilding-Ideen, die auch virtuell Spaß machen
© Girts – stock.adobe.com

Führungskräfte auf der ganzen Welt haben Mühe, mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Kontakt zu bleiben, und sind auf Kommunikationsmittel wie Zoom oder Slack angewiesen, um in Kontakt zu bleiben. Dennoch ist es möglich, starke Teambeziehungen online zu fördern und eine starke Arbeitskultur aufrechtzuerhalten, die die Moral und die tägliche Produktivität hoch hält. Tatsächlich müssen Manager heute mehr denn je kreative Wege finden, die Spaß machen, um authentische Beziehungen zu ihren Mitarbeitern aufrechtzuerhalten.

Es stimmt zwar, dass die Technologie die Momente des realen Lebens nicht vollständig wettmacht, aber nur weil jeder aus der Ferne arbeitet, heißt das nicht, dass man nicht trotzdem Spaß mit seinem Team haben kann. Diese Ideen werden euch den Einstieg erleichtern:

1. Virtuelle Happy Hours veranstalten

Jeder gießt sich einen Drink ein und trifft sich dann auf Zoom. Um das Eis zu brechen, kannst du jede Person sagen lassen, was sie trinkt und gegebenenfalls, wie sie es zubereitet hat. Gehe einen Schritt weiter und frage dein Team nach ihren Lieblingsgetränken. Du wirst überrascht sein, wenn du feststellst, dass ihr mehr Gemeinsamkeiten habt!

Virtuelle Happy Hours sind eine gute Möglichkeit, das Barerlebnis online nachzustellen, und diese signalisieren das offizielle Ende des Arbeitstages.

2. Kreative Brainstormings

Bei dieser Art von Meeting soll der Druck herausgenommen werden, Recht zu haben oder sogar viel zu sagen. Das Format ist auch ziemlich zwanglos: Jemand teilt eine prompte und freiwillige Idee mit, die umgesetzt werden kann oder auch nicht. Keine erzwungene Teilnahme, nur reiner kreativer Fluss in einem offenen Raum. Auch wenn es bei Zoom anders sein mag, kannst du Funktionen wie die Chatbox nutzen, um die Konversation im Gang zu halten.

Diese kreativen Brainstormings können deinem Team die dringend benötigte Leichtigkeit verleihen und Stress abbauen.

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3. Individuelle Check-in-Meetings über FaceTime

Man könnte diese Form von Meeting auch das „Wie geht es dir wirklich“-Meeting nennen. Es soll dafür sorgen, dass sich jeder in deinem Team wertgeschätzt und unterstützt fühlt – innerhalb eines Raum, in dem man ehrlich und verletzlich sein kann. Versuche es einfach als Experiment und nutze beispielsweise FaceTime für einen persönlicheren Ansatz.


Dieser Artikel wurde von Shelcy V. Joseph auf Englisch verfasst und am 28.05.2020 auf www.forbes.com veröffentlicht. Wir haben ihn für euch übersetzt, damit wir uns mit unseren Lesern zu relevanten Themen austauschen können.

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