Fachkräftemangel: Der Freelancer als Lösung? [Slideshow]

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"Fachkräftemangel adé" – Lösungsmodell Freelancer [Slideshow]

„Die überwiegende Mehrheit der kleinen und mittelständischen Unternehmen findet kaum geeignete Fachkräfte und büßt Umsätze ein.

Der Kampf um die besten Talente ist für viele kostspielig und mit enormen Anstrengungen verbunden. Praktikable Lösungen sind gefragt.“ – projektwerk.com

Fachkräftemangel – selber schuld?

In Deutschland wird schon länger kontrovers darüber diskutiert, ob der Fachkräftemangel, der bei uns vor allem in KMUs vorherrscht, selbstverschuldet ist. Der soziodemografische Wandel und diverse andere Faktoren haben einen Mangel an verfügbaren Fachkräften hervorgebracht, dem wir so schnell nicht wieder abhelfen können.

Experten hinterfragen dementsprechend, ob Unternehmen denn genug Kreativität im Kampf gegen den Fachkräftemangel an den Tag legen.

Kreativität ist gefragt!

An diesem Punkt sollte nämlich umgedacht werden, denn die Ansätze der Unternehmen beschränken sich lediglich auf die Stammbelegschaft. Das bedeutet Frauen, ältere Personen und auch Ausländer werden vermehrt rekrutiert und es wird in Ausbildungs- und Umschulungsmaßnahmen investiert. Auch auf flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten zum Home Office wird geachtet, doch werden die Optionen jenseits des Aktionsradius unberücksichtigt gelassen und somit wird zu viel nutzbares Potenzial einfach verschwendet.

Das Hybridmodell: Freelancer

Neue Denkansätze sollen helfen einmal über den Tellerrand hinwegzusehen und sich in unerforschtes Gebiet zu wagen.

Ein solcher Denkansatz – und außerdem erprobter Lösungsweg – ist das sogenannte Hybridmodell. Dieses meint, dass Freelancer die Stammbelegschaft unterstützend ergänzen sollen. Ganz besonders mittelständische Unternehmen können so schnell und kostengünstig ihre Lücken im Fachkraftbereich schließen.

Der Einsatz von Freiberuflern ist sogar außerordentlich lukrativ, denn sie sind im Durchschnitt

  • schneller produktiv
  • verursachen geringere Nebenkosten
  • und reduzieren die time-to-hire.

Das White Paper „Fachkräftemangel adé“ richtet sich deshalb vornehmlich an KMU, die es im Falle des besagten Mangels meist nicht so schnell aus der Misere schaffen wie große Unternehmen. Es soll zeigen, wie und wann Freelancer wirtschaftlicher sind als normale Angestellte und vor allem, wie man mit den vorhandenen Bordmitteln das Hybridmodell Freelancer realisierbar umsetzt. Letztendlich kommt es natürlich auf das Unternehmen bzw. das jeweilige Projekt an, ob überhaupt mit Freelancern gearbeitet werden kann. Auch hier ist ein gewisser Aufwand zu betreiben, denn ein Freelancer muss meist genauer über Hintergründe informiert und gebrieft werden, als dies bei einem festen Mitarbeiter der Fall ist. Je nach Einsatzgebiet kann also ein Freelancer durchaus eine Lösung sein, zumindest lohnt es sich dies in Betracht zu ziehen.

Die 6 inhaltlichen Schwerpunkte des White Papers

  1. Freiberufler auf Wachstumskurs
  2. Fachkräftemangel bremst KMU aus
  3. Dem Fachkräftemangel die Stirn bieten
  4. Kosten-Nutzen-Vorteile ausschöpfen
  5. Die richtigen Quellen anzapfen
  6. Praxis-Tipp

Das White Paper „Fachkräftemangel adé“ als Slideshow

(Quelle: www.slideshare.net/projektwerk)

White Paper „Fachkräftemangel adé“: © Projektwerk GmbH

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2 Kommentare

  1. Ja, freiberuflich tätige Interim Manager werden zunehmend vom Mittelstand genutzt. Aber auch hier gilt, dass noch viele Unternehmen viel zu wenig darüber wissen, wie sie einen Interim Manager bekommen, worauf sie bei der Auswahl achten sollen, was ein angemessener Preis ist und wie letztlich der Vertrag aussieht. Je wichtiger die Aufgabe ist und je weiter „oben“ sie im Unternehmen angesiedelt ist, desto wichtiger ist es, dass auch wirklich der Richtige gefunden wird. Professionelle Interim Management Provider sorgen für Qualität. Wie das abläuft, findet sich z.B. kurz und unterhaltsam erklärt in folgendem 90-Sekunden Video:

    https://www.youtube.com/watch?v=4IJkLqa-lRE&feature=youtu.be

    Herzliche Grüsse vom Bodensee, Ihr Dr. Harald Schönfeld, Geschäftsführer butterflymanager GmbH, http://www.butterflymanager.com

  2. Es freut mich, dass nicht nur ich den Mittelstand entdecke. Ich bin jetzt seit ziemlich genau 13 Jahren fast ausschließlich nur noch für KMU als freiberuflicher Softwareentwickler und Berater tätig. Und das nicht nur, weil man bei den Konzernen ohne teure Vermittler ja fast keine Aufträge mehr bekommt, sondern aus voller Überzeugung. Allerdings ist die Projektakquise bei KMU ein verdammt hartes Brot! Und viele KMU scheinen gar nicht zu wissen, dass es uns Freie gibt.

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