Geschlechtergerechte Sprache in Texten: Ist die Kritik daran berechtigt?

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Quellenhinweise zu diesem Artikel

1 Braun, F. et al.: „Aus Gründen der Verständlichkeit“: Der Einfluss generisch maskuliner und alternativer Personenbezeichnungen auf die kognitive Verarbeitung von Texten, in: Psychologische Rundschau, 58 (3), Seiten 183 – 189, 2007.

2 Frank-Cyrus, K. M. & Dietrich, M.: Sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern in Gesetzestexten. Eine Meinungsumfrage der Gesellschaft für deutsche Sprache, in: Der Sprachdienst, 41, Seiten 55 – 68, 1997.

3 Rothmund, J. & Christmann, U.: Auf der Suche nach einem geschlechtergerechten Sprachgebrauch, in: Muttersprache, 112, Seiten 115 – 135, 2003.

4 Braun, F. et al.: „Aus Gründen der Verständlichkeit“: Der Einfluss generisch maskuliner und alternativer Personenbezeichnungen auf die kognitive Verarbeitung von Texten, in: Psychologische Rundschau, 58 (3), Seiten 183 – 189, 2007.

5 Braun, F. et al.: „Aus Gründen der Verständlichkeit“: Der Einfluss generisch maskuliner und alternativer Personenbezeichnungen auf die kognitive Verarbeitung von Texten, in: Psychologische Rundschau, 58 (3), Seiten 183 – 189, 2007.

6 Steiger, V. & Irmen, L.: Recht verständlich und „gender-fair“: Wie sollen Personen in amtlichen Texten bezeichnet werden? Ein Vergleich verschiedener Rezipientengruppen zur Akzeptanz geschlechtergerechter Rechtssprache, in: Linguistische Berichte, Volume 2011, Number 227, Seiten 297 – 322, 2011.

7 Frank-Cyrus, K. M. & Dietrich, M.: Sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern in Gesetzestexten. Eine Meinungsumfrage der Gesellschaft für deutsche Sprache, in: Der Sprachdienst, 41, Seiten 55 – 68, 1997.

8 Frank-Cyrus, K. M. & Dietrich, M.: Sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern in Gesetzestexten. Eine Meinungsumfrage der Gesellschaft für deutsche Sprache, in: Der Sprachdienst, 41, Seiten 55 – 68, 1997.

9 Rothmund, J. & Christmann, U.: Auf der Suche nach einem geschlechtergerechten Sprachgebrauch, in: Muttersprache, 112, Seiten 115 – 135, 2003.

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Michael Radner
Mag. Michael Radner ist selbständiger Markenstratege mit Sitz in Innsbruck (Tirol). Er betreut unter seinem Label brandpi engagierte Unternehmer in der strategischen wie operativen Entwicklung ihrer Unternehmen und Marken. Mehr dazu unter: www.brandpi.at

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