Der Winter, niemand mag ihn und auch die Wirtschaft nicht. Der Winter 2012/2013 erschien auch besonders lang und ungemütlich. Gerade wegen der schlechten Witterung entstanden in Deutschland Kosten in Milliardenhöhe. Der Umsatz im Baugewerbe lag mit 11 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der stärkste Rückgang liegt im öffentlichen Bau, aber auch beim stationären Handel ging der Umsatz stark zurück. Im März verzeichneten über 32 Prozent der Einzelhändler einen Rückgang von mehr als 5 Prozent im Umsatz.
Die deutsche Bahn gab im Winter letzten Jahres etwa 50 Millionen Euro aus, um Gleise und Züge Winterfest zu machen. Aufgrund des langanhaltenden kalten Wetters kauften die Deutschen laut der Infografik, im ersten Quartal, weniger Bekleidung und Pflanzen. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer geht davon aus, dass der letzte Winter die Wirtschaft etwa 2 Billionen Euro gekostet hat. Allerdings sind die Winterschäden im Straßenverkehr noch nicht mit einbezogen.
(Quelle: http://www.de.statista.com)




Danke für einen überaus gelungenen Beitrag, vor allem kommt sehr gut rüber, dass Optimierungen für LLMs/KI Suchen eben nicht losgelöst…
Stark. Ich hab vor Kurzem angefangen, mich mit dem Thema Schilddrüse zu beschäftigen. Wusste nicht, dass ein erhöhter TSH-Wert so…
Der Punkt mit den mindestens 60 Prozent gewerblicher Nutzung, damit ein Wohnhaus als Gewerbeimmobilie zählt, war mir so nicht klar.…