Die tödlichen Folgen von Stress [Infografik]

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In unserer schnelllebigen Gesellschaft hat Stress in den letzten 30 Jahren erheblich zugenommen und entwickelt sich zu einem ernsthaften Gesundheitsproblem, denn er verursacht nicht nur psychisches Unwohlsein, sondern auch physische Krankheiten. Das Hormon Cortisol, welches in Stresssituationen ausgeschüttet wird, hat zwar kurzfristig positive Funktionen, die unsere Leistungsfähigkeit steigern, langfristig fügt es dem menschlichen Körper allerdings ernsthafte Schäden zu: Diabetes, Depressionen, ein schwaches Immunsystem, Bluthochdruck und Herzinfarkte sind nur eine kleine Auswahl der Folgen dauerhafter Belastung. Prüfen Sie also, ob Sie selbst anhaltend unter zu großem Stress leiden, und ziehen Sie gegebenenfalls rechtzeitig die Konsequenzen.

Anzeichen und Ursachen von Stress

Treffen folgende Symptome auf Sie zu?

  • ständige Müdigkeit
  • Kopfschmerzen bis hin zur Migräne
  • Muskelverspannungen
  • Appetitlosigkeit
  • Zähneknirschen
  • Veränderungen im Sexualtrieb
  • Schwindelgefühle

Sollten Sie betroffen sein, so ist es zunächst wichtig, nach den Ursachen zu fragen, um mögliche Stressfaktoren zu eliminieren. Nummer 1 unter den Gründen für Stress ist nach wie vor eine zu große Belastung im Job. Versuchen Sie Spannungen zwischen Ihnen und Kollegen oder dem Chef zu bereinigen und sich nicht mit zu viel Arbeit zu überlasten. Weitere Probleme sind oftmals Geld, Gesundheit, Beziehungen und schlechte Ernährung. Entspannen Sie sich also öfters, indem Sie Musik hören, meditieren oder Sport treiben. Denn nur ein gesunder Geist kann auch in einem gesunden Körper wohnen.

Die tödlichen Folgen von Stress [Infografik]

(Quelle: www.besttherapyschools.com)

2 Kommentare

  1. Stress ist ja grundsätzlich nicht schlecht. Es ist wie bei vielen Dingen im Leben: es kommt auf die richtige Balance an.

    Es ist relativ einfach für einen gesunden Ausgleich zu sorgen. Anstelle des Fernsehkonsums einfach die Laufschuhe anziehen und laufen gehen. Das ganze 3x die Woche für mind. 40min und schon ist alles wieder im grünen Bereich. Deshalb laufen immer mehr Top- Manager.

    Sportliche Grüße
    Christoph Teege
    http://www.teege-training.de

  2. Wer ist schon bereit, auf seinen eigenen Körper zu hören? Jeder Mensch weiss letztlich, dass er sich zuviel zumutet. Nicht umsonst werden Unmengen von Kaffee und „Wachmachertrendgetränken“ getrunken. Ist man abends ausgelaugt, steht nicht das Bett an erster Stelle, sondern der Fernseher oder der Rechner; das Gehirn wird zwangsberuhigt – mit Ablenkung von der Überforderung.

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