Wer leistungsorientiert entlohnt, sorgt für motivierte Mitarbeiter und bessere Ergebnisse – sofern das Vergütungssystem transparent und angemessen geregelt ist.
Das geht aus einer Studie der Fachhochschule Köln und der Unternehmensberatung Milz & Comp unter 500 mittelständischen Unternehmen in Deutschland mit leistungsorientierter Vergütung hervor.
Demnach ist die leistungsorientierte Vergütung in den befragten Unternehmen dann erfolgreich, wenn die richtige Mischung zwischen „harten“ und „weichen“ Kenngrößen gefunden wird. Als Bemessungsgrundlage müssten angemessene Ziele transparent und gemeinsam mit den Mitarbeitern vereinbart werden. Der variable Lohnanteil solle mindestens zehn Prozent des Gesamteinkommens ausmachen.
Laut Milz & Comp sind vier von fünf Befragten zufrieden mit ihrem Vergütungssystem. Sie registrierten neben Qualitätssteigerungen auch höhere Produktivität, Motivation und Identifikation bei den Mitarbeitern. (uqrl)
(Quelle: www.milz-comp.de)
(Bild: © Joachim Wendler – Fotolia.de)




Danke für einen überaus gelungenen Beitrag, vor allem kommt sehr gut rüber, dass Optimierungen für LLMs/KI Suchen eben nicht losgelöst…
Stark. Ich hab vor Kurzem angefangen, mich mit dem Thema Schilddrüse zu beschäftigen. Wusste nicht, dass ein erhöhter TSH-Wert so…
Der Punkt mit den mindestens 60 Prozent gewerblicher Nutzung, damit ein Wohnhaus als Gewerbeimmobilie zählt, war mir so nicht klar.…