Freemium setzt sich aus den Wörter „Free“ (kostenlos) und „Premium“ (kostenpflichtig) zusammen. Bei einem Freemium-Modell handelt es sich also um ein Geschäftsmodell, das teilweise umsonst genutzt werden kann. Wenn allerdings die vollen Leistungen in Anspruch genommen werden, muss der Kunde bezahlen. Die Idee dahinter lautet, dass möglichst viele Kunden durch die kostenlose Nutzung eines Angebots davon überzeugt werden sollen, für Erweiterungen und Premium-Angebote zu bezahlen.

Beispiele für Freemium-Modelle

  • Funktionen: Nur wer zahlt, kann wirklich alles nutzen, was beispielsweise eine Software zu bieten hat.
  • Zeit: Nach einer kostenlosen Testphase muss eine Lizenz erworben werden.
  • Speicherplatz: Bei einem Clouddienst steht beispielsweise nur ein bestimmtes Volumen kostenlos zur Verfügung.

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