10 Tipps zum Markenschutz im Internet

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Der Markenschutz wird im Internet oft vernachlässigt. Das kann einem erhebliche Nachteile bescheren, wenn man nicht bemerkt, dass Wettbewerber dies für ihr eigenes Geschäft ausnutzen. Es gibt jedoch Möglichkeiten das zu verhindern. Wie du dich vor Trittbrettfahrern schützt, erfährst du hier.

Markenmissbrauch führt zu Verlusten

Durch Markenmissbrauch im Internet könnten Unternehmen bis zu 30 Prozent ihres Traffics verlieren.

Deshalb geben wir die zehn Tipps, wie du deine Marken in Suchmaschinen effektiv schützen kannst:

  1. Deine Marken-Domain sichern
  2. Bilder korrekt benennen
  3. Backlinks nutzen
  4. Eintrag bei Google Maps
  5. Negative Einträge überprüfen
  6. Schütze deine Marke vor Keyword stuffing
  7. Ausschließende Keywords nutzen
  8. Marken-Verstöße melden
  9. Generische Keywords setzen
  10. Werbemaßnahmen schalten

1. Deine Marken-Domain sichern

Sichere dir zumindest die DE-Domain mit deinem Markennamen. Prüfe deine juristischen Optionen, falls diese Domain schon vergeben ist. Unter bestimmten Umständen kannst du deinen Anspruch rechtlich durchsetzen.

2. Bilder korrekt benennen

Benenne die Bild- und Graphikdateien auf deinen Seiten sinnvoll. Dann wird dein Markenzeichen auch bei einer Bildersuche der Suchmaschinen ganz vorne gefunden.

Lass von anderen Websites auf dein Internet-Angebot verweisen – etwa durch gegenseitige Verlinkung mit Kunden und Geschäftspartnern. Registriere deine Marke auch in Webkatalogen und Linksammlungen.

4. Eintrag bei Google Maps

Hinterlege einen Brancheneintrag bei Google Maps, der deine Marke geographisch verankert. Erstelle für jeden Ort einen eigenen Eintrag, wenn du mehrere lokale Bezugspunkte hast.

5. Negative Einträge überprüfen

Halte im Internet Ausschau nach negativen Treffern zu deiner Marke und analysiere, was falsch gelaufen ist. Versuche, einen negativen Eintrag in eine positive Bewertung umzuwandeln – am besten über einen freundlichen, direkten Kontakt.

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6. Schütze deine Marke vor Keyword stuffing

Verhindere beim Suchmaschinen-Marketing, dass andere deine Marke als Keyword buchen. Stelle einen entsprechenden Markenschutzantrag bei Google. Lege detaillierte Rahmenbedingungen fest, falls du anderen die Verwendung doch gestattest.

7. Ausschließende Keywords nutzen

Verwende auch „ausschließende Keywords“. Damit legst du fest, bei welchen Suchanfragen deine Werbung nicht erscheinen soll.

8. Marken-Verstöße melden

Melde Verstöße gegen deine geschützte Marke bei den Suchmaschinen, um die Anzeigen entfernen zu lassen. Prüfe gegebenenfalls weitere juristische Schritte. Aber übertreibe nicht: Nicht jede fremde Werbeanzeige auf deinen Markennamen schadet deiner Marke.

9. Generische Keywords setzen

Buche außer deinem Namen auch generische Keywords, die mit deinem Markennamen assoziiert werden sollen. Damit besetzt du dein Marken-Territorium.

10. Werbemaßnahmen schalten

Verlängere deine Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen in die Suchmaschinenob TV, Plakat, Print oder Dialog. Setze dazu alle Marketing-Verantwortlichen an einen Tisch.

 

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