Nachhaltigkeit im Büro: 8 Tipps zum Energiesparen [sponsored post]

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Nachhaltigkeit im Büro: 7 Tipps zum Energiesparen

Büroarbeit hat nicht zuletzt im Zuge der Digitalisierung und der Dienstleistungsgesellschaft erheblich zugenommen und ist ein wichtiger Faktor beim Energieverbrauch geworden. Nachhaltigkeit im Büro bedeutet in diesem Zusammenhang die energieeffiziente und umweltschonende Gestaltung sowohl der Gebäude als auch der Büroräume. Hinzu kommt ein energie- und umweltbewusstes Verhalten der Mitarbeiter selbst.

In diesem Sinne verstanden heißt Nachhaltigkeit, dass jeder durch das eigene Verhalten dazu beizutragen kann, die natürlichen Ressourcen unserer Umwelt in der modernen Arbeitswelt zu schonen und für künftige Generationen zu bewahren. Soziale Gesichtspunkte, wie gesunde Arbeitsbedingungen und praktikable Büroausstattungen sind Teilaspekte der Nachhaltigkeit im Büro und tragen zu einer effizienten Arbeitsweise bei.

Nachhaltigkeit in Büro durch einfache Maßnahmen umsetzen

Die energieeffiziente Gestaltung der Bürogebäude kann durch Maßnahme der Gebäudedämmung mit umweltfreundlichen Materialien, durch den Einbau von Fenstern mit gutem Schallschutz und guter Wärmedämmung sowie durch moderne, energiesparende Heizungs- und Lüftungssysteme erreicht werden. Viele Maßnahmen davon sind förderfähig.

Nicht jedes Unternehmen ist Eigentümer des Gebäudes und kann direkt Einfluss auf dessen umweltfreundliche Gestaltung nehmen. Jedoch auch Mieter von Büroflächen, Start-ups und kleinere Firmen können durch eigene Maßnahmen nachhaltig zu einer Natur und umweltschonenden Gestaltung ihrer Arbeitsumgebung beitragen.

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7 wirksame Maßnahmen, um Energie zu sparen und die Natur zu schonen

1. Büromöbel

Der Einkauf qualitativ hochwertiger, langlebiger Büromöbel unterstützt nicht nur die Umwelt, sondern dient auch der Gesundheit der Mitarbeiter.

2. Auf Papier verzichten

Die Herstellung, der Verbrauch, die Entsorgung und das Recycling von Papier haben einen hohen Verbrauch an Energie zur Folge. Obwohl eine moderne Arbeitswelt ohne PC und Internet nicht mehr denkbar ist, wird nach wie vor sehr viel Papier verwendet.

Die Umstellung auf ein papierloses Büro nutzt nicht nur die ohnehin erforderliche IT-Infrastruktur sinnvoll aus, sondern hilft durch die erhebliche Einsparung von Papier der Umwelt. Soweit möglich, sollten auf Papier vorhandene Dokumente digitalisiert, d. h. eingescannt, sinnvoll verschlagwortet und digital weiterverarbeitet sowie digital weitergegeben werden.

Ebenso spart die digitalisierte Archivierung nicht nur Papier, sondern auch erheblichen Platz durch weniger Ablagefläche. Digitale Speichermedien, die es heute günstig mit Speicherplatz von bis zu einigen Terabyte gibt, nehmen auf geringsten Raum enorme Mengen an Daten und Dokumenten auf.

3. Beleuchtung

Vor allem im Sommer genügt in der Regel das Tageslicht für ein effizientes Arbeiten. Die Bürobeleuchtung ist ein wichtiger Energieverbraucher und kann häufig ausgeschaltet bleiben. Schreibtischleuchten verbrauchen weniger Energie als die Deckenbeleuchtung und reichen oft aus. Die konsequente Umstellung auf stromsparende LED-Leuchten trägt ihr Übriges bei.

4. Richtig drucken

Die gemeinsame Verwendung eines Netzwerkdruckers anstelle eines Druckers an jedem Arbeitsplatz trägt ebenfalls dazu bei, den Energieverbrauch zu reduzieren. Beim Ausdruck kann darauf geachtet werden, Papier beidseitig zu bedrucken, was den Verbrauch auf einfache Weise halbiert. So gut wie jeder Drucker ermöglicht Ausdrucke in einem tonersparenden Eco-Modus, der in vielen Fällen ausreichend ist. Verbrauchte Toner- und Tintekartuschen sollten nicht weggeworfen, sonder recycelt werden.

5. Energiesparmodus

PC-Arbeitsplätze können während der Arbeitszeit bei Nichtbenutzung in einen energiesparenden Ruhemodus versetzt werden. Jeder Notebooknutzer weiß, dass es Strom spart und den Akku schont, wenn der Bildschirm sich nach voreingestellter Ruhezeit ausschaltet. Auch diese Funktion ist beim Desktop-PC eine sinnvolle Energiesparmaßnahme.

6. Energieeffiziente Geräte

Alte und energiehungrige Geräte können durch moderne, stromsparende Exemplare ausgetauscht werden. Das reicht vom PC am Arbeitsplatz, Drucker, Kopierer, Faxgeräte und Telefonanlagen über die Kaffeemaschine, den Geschirrspüler und den Kühlschrank in der Büroküche. Wann immer es sich anbietet, sollten die elektrischen Verbraucher, gerade über Nacht und am Wochenende ausgeschaltet werden und nicht im Stand-by verbleiben.

7. Wasser sparen

Wasser ist ein knappes Gut, wenngleich dies hierzulande häufig noch nicht jedem bewusst ist. Eine einfache Maßnahme Wasser einzusparen lässt sich im Büro bspw. einfach durch den Einbau von Spülstopps in die Spülkästen der WCs realisieren. Eine simple jedoch effiziente Maßnahme ist es, beim Einseifen der Hände den Wasserhahn abzudrehen und Durchlaufbegrenzer einzusetzen.

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8. Ventilatoren statt Klimaanlagen

Die Sommer werden hierzulande immer heißer. Der nach wie vor zu hohe CO2-Ausstoß und die Klimaerwärmung tragen dazu bei. Außentemperaturen bereits im Juni über 30 °C in Richtung der 40 °C lassen auch die Innentemperaturen hoch werden und erschweren ein konzentriertes Arbeiten.

Der Wunsch nach Kühlung und Klimatisierung ist berechtigt und trägt zur Gesundheit der Mitarbeiter bei. Nicht jedes Büro verfügt über eine effiziente Lüftungs- oder Klimaanlage. Der Einsatz mobiler Klimageräte steigt. Die meisten Klimaanlagen gehen jedoch nach wie vor mit einem hohen Energieverbrauch und einer negativen Energiebilanz einher.

Hochwertige, stromsparende Ventilatoren für jeden Einsatzbereich im Büro, vom fest installierten Deckenventilator über bewegliche Standventilatoren bis zu kleineren Ventilatoren am Arbeitsplatz, sind eine energiesparende und umweltfreundliche Alternative zur Klimaanlage. So lässt sich am Arbeitsplatz Strom sparen – das zeigt auch das Portal von gaerner, wo man günstige Ventilatoren finden kann.

Eine einfache und wirkungsvolle Möglichkeit die Raumtemperatur im Sommer zu senken und die Wirkung der Ventilatoren zu unterstützen sind Rollläden und Jalousien an den Fenstern. Gerade Jalousien lassen sich so einstellen, dass der Kühleffekt eintritt, ohne den Raum zu sehr zu verdunkeln. Das Tageslicht als natürliche Lichtquelle kann so an heißen und sonnigen Tagen weiter sinnvoll genutzt werden.

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